Adressen

Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin, 030 24 53 72 40,
http://www.berlin-suchtpraevention.de

BB: Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e. V, 0800 137 27 00, http://www.spielsucht-brandenburg.de

HB: Bremer Fachstelle Glücksspielsucht, 0421 9 89 79-27,
http://www.gluecksspielsucht-bremen.de


HH: Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e. V., 040 23 93 44 44, http://www.automatisch-verloren.de


HE: Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V., 0800 1 37 27 00,
http://cms.hls-online.org

MV: Landesstelle für Suchtfragen Mecklenburg-Vorpommern e.V., 0800 13 7 27 00,
https://www.gluecksspielsucht-mv.de

NI: Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen, 0800 1 37 27 00, http://www.gluecksspielsucht-niedersachsen.de

RP: Fachstelle "Prävention der Glücksspielsucht" Rheinland Pfalz, 0800 5 51 16 00,
http://www.lzg-rlp.de

SL: Landesfachstelle Glücksspielsucht Saarland, 0681 3 09 06-90,
http://www.gluecksspielsucht-saar.de

SN: Sächsische Landesstelle gegen die Suchtgefahren, 0800 1 37 27 00,
http://www.slsev.de

ST: Landesstelle für Suchtfragen im Land Sachsen-Anhalt, 0800 1 37 27 00,
http://www.ls-suchtfragen-lsa.de

SH: Glücksspielsuchthilfe und -Prävention Schleswig – Holstein, 01805 98 28 55,
http://gluecksspiel-sh.de

TH: Fachstelle GlücksSpielSucht Thüringen, 0361 3 46 20 24,
http://www.gluecksspielsucht.info

2008 wurde durch Paul Gauselmann die "Stiftung Kinderfamilien-Hilfe" ins Leben gerufen. Mit Hilfe dieser Stiftung soll gezielt minderjährigen Kindern geholfen werden, die temporär durch die übertriebene Spielleidenschaft ihrer Eltern oder eines Elternteils an Unterhaltungsspielgeräten mit Geldgewinnmöglichkeit in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind.

Bei der finanziellen Unterstützung durch die "Stiftung Kinderfamilien-Hilfe" wird es sich in der Regel um kleine Alltagsbeträge handeln, die für den Einkauf von Lebensmitteln, Kleidung oder Schulbüchern genutzt werden sollen. Auch Kosten für Miete, Heizung und Strom könnten davon bezahlt werden. Pro Familie sollen maximal zwei bis drei Zuwendungen pro Jahr ermöglicht werden. Generell stehen den Wohlfahrtsverbänden jährlich mindestens 50.000 Euro des Ertrags aus dem Stiftungsvermögen von einer Million zur Verfügung. Aktuell ist die Stiftung Kinderfamilien-Hilfe nur in Nordrhein-Westfalen tätig. Die spätere Ausweitung auf die gesamte Bundesrepublik ist jedoch denkbar.

Die jeweilige finanzielle Zuwendung erfolgt über die Wohlfahrtsverbände an die Betroffenen.

Die Gründungsurkunde wurde der Familie Gauselmann durch die Regierungspräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Marianne Thomann-Stahl, überreicht. Zum Kuratorium der "Stiftung Kinderfamilien-Hilfe" gehört neben Paul Gauselmann auch Armin Gauselmann als sein Stellvertreter, des Weiteren Dr. Rainer Wend, langjähriger Bundestagsabgeordneter und ehemaliger wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christian Lümkemann als Geschäftsführer des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Herford sowie Susanne Leimbach, Geschäftsführerin des Caritasverbands für das Dekanat Minden.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://kinderfamilienhilfe.de

 

 

 

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